Der Industrieabbruch stellt besonders hohe Anforderung an den Abbruchunternehmer. Der Rückbau wird hier häufig bei laufendem Betrieb - noch in Funktionsphasen der Gebäude - oder in großen Höhen und in großen Abmessungen realisiert.
Die THK GmbH hat beim Abbruch komplexer Werksanlagen viel Erfahrung. Zum Beispiel bei den ehemaligen Rheinkalk-Zementwerken in Wuppertal Dornap. Hier wurden komplette Zementwerkteile abgebrochen und sortiert bei laufendem Betrieb der benachbarten Brecheranlagen.
Weitere Beispiele sind die Hallenabbrüche eines großen Werkbetriebes in Jena, Abbrüche von Möbelhäusern und Verkaufshallen in allen Größenordnungen und in allen Höhen. Weitere Beispiele finden Sie unter Referenzen.
Besonders anspruchsvoll sind Arbeiten auf Industriegeländen, die gleichzeitig mit Sanierungskonzepten für den Untergrund kombiniert sind. Hier ist die Schadstoffanalyse, die Feststellung von Schadstoffen während der laufenden Arbeiten und die sich daraus ergebenen reaktionsschnellen Arbeitsschritte besonders anspruchsvoll. Das bedeutet auch für das erfahrene Team der THK GmbH eine große Herausforderung.
Die häufig im Boden verborgenen Schadstoffe, die über Jahre - teilweise Jahrzehnte - versickert sind, müssen separiert werden und so behandelt werden, dass die Gesamtkosten der Sanierung so gering wie möglich sind. Gleichzeitig sind schwere große Industriefundamente durch die großen Abbruchbagger zu zerkleinern und zu beseitigen.
Eine ständige Begleitung durch externe Gutachter sowie der zuständigen Behörden - wie Umweltämter und staatliche Aufsichtsämter - und die Koordination der Arbeiten sind ein besonderes Fachgebiet der THK GmbH.